Review of: Zeugin Der Toten

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5
On 12.02.2020
Last modified:12.02.2020

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US-amerikanische Akteure durch den Fokus von der M.

Zeugin Der Toten

In der Wohnung einer grausam ermordeten Frau begegnet Judith Kepler, von Beruf Tatortreinigerin, ihrer eigenen Vergangenheit. Als Judith herausfindet, dass sie nicht nur die Akte mit der Toten verbindet, beginnt eine grausame Jagd auf sie. Denn sie stellt Fragen nach ihrer Vergangenheit. Judith Kepler hat schon viel gesehen in ihrem Leben. Sie wird gerufen, wenn die Spurensicherung geht. Sie macht aus Tatorten wieder bewohnbare Räume. Doch eines Tages stellt ihr Beruf sie vor eine unerwartete Herausforderung. Am Anfang sieht alles.

Zeugin Der Toten Darsteller

Judith Kepler hat schon viel gesehen in ihrem Leben. Sie wird gerufen, wenn die Spurensicherung geht. Sie macht aus Tatorten wieder bewohnbare Räume. Doch eines Tages stellt ihr Beruf sie vor eine unerwartete Herausforderung. Am Anfang sieht alles. In der Wohnung einer grausam ermordeten Frau begegnet Judith Kepler, von Beruf Tatortreinigerin, ihrer eigenen Vergangenheit. "Zeugin der Toten", der Film im Kino - Inhalt, Bilder, Kritik, Trailer, Kinoprogramm sowie Kinostart-Termine und Bewertung bei TV quellenaturechezvous.eu Zeugin der Toten: Kriminalroman | Herrmann, Elisabeth | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon. Frisches Futter für Verschwörungstheoretiker: Anna Loos spielt in „Zeugin der Toten“ eine Tatortreinigerin, die mit ihrer düsteren. Elisabeth Herrmann: Zeugin der Toten Aus meiner Sicht ist der Autorin ein ganz tolles Buch gelungen. Mit unglaublicher Gefühlskälte wurden menschliche. Zeugin der Toten Poster. He who removes the last traces, becomes the witness of the dead. Judith Kepler (Anna Loos) has seen a lot in her life. She transforms.

Zeugin Der Toten

Zeugin der Toten: Kriminalroman | Herrmann, Elisabeth | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon. Frisches Futter für Verschwörungstheoretiker: Anna Loos spielt in „Zeugin der Toten“ eine Tatortreinigerin, die mit ihrer düsteren. Inhaltsangabe zu "Zeugin der Toten". Ein Mädchen verschwindet spurlos aus einem DDR-Kinderheim. Fünfundzwanzig Jahre später findet die Tatort-​Cleanerin.

Geht nicht? Selber lesen - man wird sich wundern! Mit unglaublicher Gefühlskälte wurden menschliche Schicksale "höheren" Zielen untergeordnet.

Wahrscheinlich ist das heute noch so. Judith versucht mit aller Kraft, das Geheimnis um ihr Schicksal zu entwirren, nachdem sie endlich davon erfährt.

Die Leseprobe dazu habe ich vor ein paar Jahren gelesen, und weil die mir damals so gut gefallen hat, habe ich mir das Buch dann auch kurz danach gekauft.

Als ich "Zeugin der Toten" vor ein paar Tagen dann aber zu lesen begonnen habe, konnte ich gar nicht mehr nachvollziehen, was ich vor den paar Jährchen so spannend daran fand.

Ich hatte das irgendwie gänzlich fesselnder in Erinnerung. Nun gut. Ich war erst noch optimistisch, dass es mit steigender Seitenzahl besser wird Tja: Nein!

Es ist nicht besser geworden. Agenten und Spione: schön und gut und vor allem hört sich das nach mächtig Spannung an, aber wenn dann ständig von oben genannten Ausdrücken die Rede ist, wird es für mich schnell langweilig und ich drifte ab.

Die Story fand ich eigentlich sehr gut und klingt laut Klappentext auch recht vielversprechend. Nur durch dieses ofte Abschweifen ist es mir ziemlich schwer gefallen, an der Geschichte dranzubleiben.

Oder sie war generell so geschrieben, dass es schwer war Zusammenhänge zu erkennen. Ich kann's gar nicht so genau sagen. Jedenfalls war ich manchmal reichlich verwirrt.

Phasenweise sind dann auch sehr viele verschiedene Namen aufgetaucht und da war es dann zusätzlich schwer nicht durcheinander zu kommen, weil die ganzen Spione unter Umständen gleich mehrere Decknamen, sprich Identitäten hatten, die erwähnt wurden, sodass das Namen-Chaos perfekt war.

Leider konnte ich auch zu keinem einzigen Protagonisten 'durchdringen'. Nicht mal zu Judith selbst. Von ihr habe ich mir irgendwie mehr erwartet.

Sie hat in ihrem Leben zwar schon sehr viel durchgemacht: Verlust der Eltern, ein schrecklicher Heimaufenthalt und eine wirklich schwierige Jugendzeit inkl.

Und Sympathie konnte ich auch keine aufbringen, dafür wirkte sie einfach zu distanziert und kühl. Alles in allem leider kein Buch für mich.

Dafür, dass mir die Spannung einfach zu wenig, bzw. Es wird zwar aus der Sicht auf das Jahr geblickt und die Vergangenheit aufgearbeitet, aber das tut der Spannung keinen Abbruch.

Bisher kannte ich noch nichts von dieser Autorin. Aber sie schreibt flüssig und spannend, sodass es bestimmt nicht der letzte Kriminalroman von ihr war, den ich gelesen habe.

Christina quengelt und will nicht Judith genannt werden. Erst als die Erzieherin Martha, bei der man schon gleich Spionagetätigkeiten vermuten kann, ihr etwas ins Ohr flüstert gibt Judith Ruhe.

Über zwanzig Jahre später begegnen wir Judith wieder. Sie ist mitlerweilen Cleanerin. Keine leichte Aufgabe.

Denn wenn eine Leiche schon wochenlang dort gelegen hat, ist die Geruchsbelästigung stark und bei Gewaltverbrechen befinden sich neben alten Blutresten auch oft Hirnmasse und Knochensplitter in Teppichen, Möbeln und auf Wänden.

Als sie dann noch jemanden überrascht, der Kameras aus der Wohnung abmontieren will, ist ihre Neugierde geweckt. Sie beginnt zu recherieren.

Was ist damals in Sassnitz alles geschehen. Wer sind ihre Eltern? Die die man ihr immer vorgegaukelt hat? Immer öfter gerät sie selbst in die Schusslinie.

Bekommt Heroin in die Halsvene gespritzt. Eine normalerweise tödliche Menge. Wird zusammen geschlagen und mit Pistolen bedroht. Aber Judith ist durch ihre Vergangenheit 10 Jahre Kinderheim, Drogensucht stark und angstfrei geworden.

Sie gibt nicht auf. Da Buch ist sehr spannend und zügig geschrieben. Nur leider manchmal etwas verwirrend durch die ganzen Personen, die irgendwelchen Geheim- oder Nachrichtendiensten angehören.

Dort hätte ich mir eine bessere Erklärung der einzelnen Dienste bzw. Personen gewünscht. Vllt als Anhang.

Schön wäre es auch, wenn der List-Verlag bei gebundenen Büchern ein Lesebändchen beifügen würde. Mir ist das Buch erst kürzlich untergekommen.

Ich finde es einfach toll. In einer sehr subtilen Art und Weise wird aufgezeigt wie ein Teil des damaligen "Sicherheitapparates" der DDR funktioniert hat und wie auch andere "Sicherheits"dienste sich eingeschaltet haben.

Viel spannender aber finde ich, wie hintergründig dieses vermeintlich so überlegene System das weder Ochs noch Esel in seinem Lauf aufhält Das Buch hat mich sehr berührt und betroffen gemacht.

Darüber hinaus ist es aber auch wieder in der Manier der Schriftstellerin unheimlich spannend aufgebaut.

PS: ich habe mit dem Schluss keine Schwierigkeiten gehabt. Meine amüsieren sich, wenn die Vielen Namen nicht versteht, ich scheine nicht die einzige zu sein.

Mir hätte es besser gefallen, die Schnitte wären etwas rasanter gesetzt und die Sprache dafür etwas fantasievoller. Tolle Idee, merkwürdige Umsetzung aber unterhaltsam.

Hallo, ich habe das Buch gelesen und fand es am ende etwas verwirrend! Woher hatte die schwedin bork die mikrofilme her? Am ende waren diese mikrofilme in dem alten monchichi von judith versteckt so wie ich das verstehe waren diese dann schon damals in dem monchichi drin als sie ins heim kam.?!

Wie also kam die bork nun zu diesem? Hat die erzieherin martha dies noch besessen und hat es die bork von ihr bekommen als diese sie im Pflegeheim besucht hat?

Vielleicht kann mich da jemand aufklären? Ich hatte mir mehr von dem Buch versprochen, jedenfalls hatte die Beschreibung mehr erwarten lassen.

Die Kurzbeschreibung des Buches versprach mehr, als die Autorin daraus gemacht hat. Die Grundidee hat Potential zu einem spannenden Thriller.

Leider verrennt sich die Autorin in eine Spionagegeschichte, die mit ständigen Orts- und Zeitsprüngen schwierig zu lesen ist. Erschwerend ist die Vielzahl von Personen, die auch noch verschiedene Klar- und Decknamen haben.

Ich musste teilweise zu früheren Kapiteln zurückblättern und nochmals einige Stellen nachlesen. Die Umstände, die um das Leben von Judith Kepler konstruiert werden, werden immer verworrener.

Mit dem Autounfall in Rumänien setzt Die Autorin noch einen drauf. Auf ein Finale wartet man vergeblich.

Die Geschichte plätschert so langsam dem Ende entgegen. Trotz der Bemühung der Autorin, möglichst genau Orte und Abläufe zu beschreiben, möchte ich folgendes anmerken.

Sassnitz gehörte damals zum Bezirk Rostock, in dem auch Rostock die Bezirks haupt stadt war. Schwerin wurde erst nach der Wende die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern.

Im übrigen verwundert mich, wie das Spezialagentenauto von Quirin Kaiserley, in welchem er Judith Keppler eingesperrt, Wer aufgrund des Titels ein Buch erwartet was sich mit Tatortreinigung oder Forensik im weiteren Sinn beschäftigt, wird enttäuscht sein.

Wenn überhaupt ist der Titel im übertragenen Sinn zu verstehen - zumindest ein Vorfall von wahrscheinlich sehr vielen im kalten Krieg wird aufgeklärt und den Toten ein Gesicht und eine Geschichte zurückgegeben.

Das Ganze ist also eine Mischung aus deutscher Geschichtsaufarbeitung und Spionagethriller, aufgehangen an einem persönlichen Schicksal.

Ob das alles historisch so stimmen könnte, oder ob es da und dort nicht doch allzu zufällig und unglaubhaft wirkt, ist für diese Geschichte eigentlich auch gar nicht so wichtig.

Ein wenig gestört hat mich doch das Unentschiedene zwischen angeblich knallharter, nüchterner Geheimdienstwelt einerseits und schier zu kitschiger Romantik andererseits - teilweise war diese dann doch zu dick aufgetragen.

Zum Schluss fehlte nur noch der Sonnenuntergang über der Berliner Stadtautobahn. Und - vielleicht bin ich ja zu pingelig - gestört haben mich auch einige Flüchtigkeitsfehler die Autorin und auch Lektorin durchgerutscht sind: Z.

Hallo, wie alle bücher, die ich gelesen habe,auch dies ein gelungenes werk. Sie ist Cleanerin. Nein keine Reinigungskraft im gewöhnlichen Sinne, sondern jene die Tatorte bzw.

Sie fängt sich an zu fragen was jemand mit ihrer Vergangenheit zu tun haben könnte bzw. Sie beginnt zu ermitteln und gerät ins Kreuzfeuer anderer Mächte die die Vergangenheit lieber ruhen lassen würden….

Die Autorin beschäftigt sich mit einem guten Stück Vergangenheit welches mir persönlich aufgrund meines Alters nur aus dem Geschichtsunterricht bekannt ist.

In sofern war der Roman interessant zu lesen, da er die ein oder andere Sichtweise für mich parat hatte.

Gleichzeitig schildert die Autorin eine Persönlichkeit, die geprägt durch ihre Kindheit einen sehr eigenwilligen Charakter entwickelt hat.

Unbestritten bleibt jedoch das ihre Erfahrungen sie fürs Leben vorbereitet haben. Mehr als einmal entkommt sie brisanten Situationen und zeigt allen auf das es manchmal sinnvoll ist skeptisch der Welt gegenüber zu treten.

Insgesamt fordert das Buch den Leser auf die ein oder andere Weise. Man wird mit einem Stück der deutschen Geschichte konfrontiert, muss sich aber dennoch auf die Handlung konzentrieren und nebenbei schon verdauen das auch heute noch viele Jahre danach immer noch nicht alles ins rechte Licht gerückt werden konnte.

Das Buch einen Thriller zu nennen wäre sicherlich nicht richtig, ein gut durchdachter Kriminalroman trifft meiner Meinung schon eher die Sache Die teilweise überraschenden Wendungen runden das schlüssige Gesamtbild für mich ab.

Kompliment an die Autorin für den Realismus. Ich habe mir am montag das buch gekauft und es ebend aus der hand gelegt ,weil es schon zu ende.

Ich habe selten solch ein fesselndes Buch zu lesen bekommen. Es mag sicher auch damit zu tun haben das ich selber in der DDR aufgewachsen bin.

Habe erst anders zu denken angefangen als ich fast 5 Jahre Jugendhaft in Hohenleuben und in Dessau und Strafvollzug markkleeberg hinter mir hatte.

Darum war es auch so magnetich für mich ,,Die Zeugin der Toten ;, immer wieder aufzuschlagen. Erinnerrungen die länst vergessen waren ,waren allgegenwärtig.

Jetzt weis ich für mich es gibt noch viel aufzuarbeiten. Für mein wissen schon sehr Realitätsnahe. Danke schön , Elisabeth Herrmann!

Mir hat bereits der Erstling "Das Kindermädchen" von Frau Herrmann ausnehmend gut gefallen, daher lese ich alle ihre Bücher.

Judith Kepler ist sehr ungewöhnlich, für mich jedoch etwas zu sehr Superfrau. Der Krimi sonst ist sehr spannend zu lesen, allerdings kompliziert aufgebaut mit vielen Verästelungen, so dass manchmal zurückblättern angesagt war.

Dennoch hat es mir gut gefallen, habe es an einem einzigen Tag durchgelesen, und ich hoffe auf mehr Bücher dieser Autorin.

Judith Kepler ist eine Cleanerin. Sie räumt dem Tod hinterher. Bis zu diesem Tag, der ihr Leben verändert.

Die Leseprobe und auch der Einband versprechen eine gute Story. Das kann ich nur bestätigen, doch auf eine andere Art und Weise.

Doch das ist nicht der Fall, was ich persönlich sehr schade finde. Der Hauptinhalt dreht sich um das Thema Stasi.

Doch ich habe gefallen daran gefunden. Gerade in den ersten Kapiteln ist es mir schwer gefallen der Geschichte zu folgen. Es wurden nicht nur sehr viele Informationen vermittelt, sondern es fand auch in den ersten drei Kapiteln ein kompletter Ort-, Zeit- und Personenwechsel statt.

Dies war wirklich sehr verwirrend und als Leser fragte man sich wer jetzt was mit wem zu tun hat. In vielen der Dialoge auch im späteren Handlungsgang war es schwer heraus zu finden, wer gerade spricht.

Oft musste ich einen Abschnitt mehrmals lesen um ihn zu verstehen. In den Hauptcharakter Judith kann ich persönlich mich sehr gut hineinversetzen.

Sie entspricht nicht dem eigentlichen Heldenbild, was ich sehr gut finde. Sie ist nicht die schöne, starke Frau sondern benötig Hilfe um an ihr Ziel zu gelangen.

Abgesehen von manchen der Dialoge und der anfänglichen Verwirrung lässt sich das Buch sehr gut lesen. Wenn man einmal hineingefunden hat, dann kommt man auch nicht mehr los und möchte endlich wissen was als nächstes passiert.

Die Autorin verwendet oft nur sehr kurze Sätze, die aber die Tatsachen auf den Punkt bringen und gerade bei Judiths Gedankengängen den Inhalt verstärken.

Das Titelbild passt gut zum Titel und ein Hardcover-Buch hat immer etwas besonderes, obgleich auch etwas unpraktisches für Menschen wie ich, die oft bei Reisen mit Bahn und Bus lesen.

Die Erzieherin erklärt ihr, dass der Träger der Einrichtung ebenso neu wie das Personal sei. Man wisse von nichts.

Von einem zehnjährigen Mädchen erfährt Judith allerdings, dass sich vor einigen Tagen schon einmal eine Frau hier umgesehen habe.

Judith lässt sich von der Schwester, die ihr zunächst den Zugang verweigert, nicht abweisen und dringt zu Martha Jonas vor. Martha Jonas erzählt ihrer verwunderten Besucherin, dass sie als Fünfjährige bei ihrer Einlieferung ins Heim die Identität eines anderen Mädchens übernommen habe.

Sie wunderte sich darüber, weil normalerweise die Polizei Neuzugänge brachte. Im Schlafsaal sprach Martha das Mädchen an und fragte nach seinem Namen.

Die beiden taten so, als handele es sich bei dem Kind um Judith Kepler. Den Text hatte Martha schon einige Tage zuvor bei der Einlieferung der echten Judith Kepler gehört, die jetzt verschwunden war.

Stanz wusste, dass Martha heimlich Westsender hörte. Damit setzte er sie unter Druck, bis sie zustimmte, dass es sich bei dem Neuzugang um Judith Kepler handele.

Sigbert Matthes. Im letzten Augenblick flieht Judith durchs Fenster. Man lässt Hunde auf sie los. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als über den mit Stacheldraht gesicherten Zaun zu klettern.

Nachdem sie die Verletzungen im Transporter desinfiziert hat, fährt sie zum Friedhof und zertrümmert mit einem Vorschlaghammer den Stein des Grabes von Marianne Kepler.

Erst als Quirin bereits für den Rückflug eincheckt, erfährt er durch einen Anruf Teetees, dass Judith auf dem Friedhof in Sassnitz festgenommen wurde, aber aus der Polizeiwache floh.

Ein Friedhofswärter erzählt ihm, er habe Marianne Kepler gekannt. Das sei ihr weggenommen und ins Heim gebracht worden. Kurz darauf starb sie.

Im Fährhafen hält sie der holländische Fahrer eines mit Blumen beladenen Lastwagens für eine leichte Beute und fordert sie auf, sich bei ihm im Führerhaus zu verstecken.

Sobald die Fähre ablegt, versucht er Judith zu vergewaltigen. Sie scheint auch für einen Geheimdienst zu arbeiten.

Am nächsten Tag fahren Quirin und Judith zur Kirche. Judith besteht jedoch darauf, mitzukommen. Quirin bleibt nichts anderes übrig, als sie im geparkten Auto einzusperren.

Volfram und Gillis Vonnegut sind eingeschüchtert, denn vor eineinhalb Stunden drohte ihnen ein Anrufer, ihrer Enkelin Madita etwas anzutun.

Christina, ihre Tochter, fand heraus, dass sie im Kinder- und Erziehungsheim Juri Gagarin in Sassnitz mit einem anderen Mädchen vertauscht wurde und zog auf der Suche nach Judith Kepler nach Berlin.

Dort wurde sie ermordet. Quirin findet sie in Irene Borgs Wohnung. Jemand hat mit einem Baseball die Scheibe zertrümmert, sie bewusstlos geschlagen, ihr Heroin gespritzt und sie dann hierher verschleppt.

Irene Borg ist tot. Ein Streifenwagen mit eingeschalteter Sirene nähert sich. Im letzten Augenblick entkommt Quirin mit Judith, die noch ganz benommen ist.

In Sassnitz gehen die beiden in die Bar des Rügen Hotels. Sie erinnert sich sogar noch an den Namen des Führungsoffiziers Hubert Stanz.

Er weist Judith darauf hin, dass die Polizei in Sassnitz wegen des zerstörten Grabsteins nach ihr fahnde und sie in Berlin und in Malmö als Tatverdächtige in zwei Mordfällen gesucht werde.

Bevor Judith abreist, sucht sie die Räume des Modelleisenbahnvereins Sassnitz auf. Dort trifft sie Jörg Optenheide und Gregor Wossilus an.

April auf dem Weg von der Schweiz nach St. Petersburg nach Sassnitz kam. Die Männer zeigen ihr ein Modell des luxuriösen Waggons.

Da erinnert Judith sich bruchstückhaft daran, dass sie als Kind das Original im Lokschuppen des Bahnhofs Sassnitz sah und wegen der luxuriösen Ausstattung für einen Palast hielt.

Wie von Matthes gewünscht, erwähnt sie weder das Heim der Deutschen Seniorenfürsorge in Sassnitz noch ihre Verwechslung mit einem anderen Mädchen.

Obwohl inzwischen ein internationaler Haftbefehl gegen sie vorliegt, lässt Maike sie nach zwei Stunden gehen. Vor 25 Jahren kannte er ihn unter dem Namen Hubert Stanz.

Judith vertraut ihm an, was sie mit Hubert Stanz alias Sigbert Matthes absprach. Quirin klärt sie darüber auf, dass ihre Mutter Irene Sonnenberg als Fotolaborantin für die Stasi tätig gewesen sei.

Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht, überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe. Irene und Christel Sonnenberg kamen jedoch nicht.

Nachdem Quirin über die Ereignisse von damals berichtet hat, erhält Judith einen Anruf. Der Mann, der einen Haftbefehl gegen ihre Eltern ausgestellt hatte, ist bereit, sie in seinem Haus in Berlin-Biesdorf zu empfangen und ihr mehr darüber zu erzählen.

Quirin begleitet Judith. Während sie erfahren möchte, was mit ihren Eltern geschah, sucht Quirin seit nach dem Maulwurf, der die Aktion in Sassnitz verriet.

Merzig, der davon noch nichts gewusst hatte, stand blamiert da. Um nicht nur die Verräter, sondern auch die an der Aktion beteiligten westlichen Agenten festnehmen zu können, sollte der Zugriff erst in Sassnitz erfolgen.

Er wusste, dass ihnen die Todesstrafe drohte. Irene Sonnenberg versuchte zu fliehen, wurde jedoch vor den Augen ihrer Tochter erschossen.

Richard Sonnenberg fiel darauf herein: Er glaubte, Irene und Christel zu sehen und kam mit den Pässen gelaufen. Irene und Christel Sonnenberg kamen kurz darauf angeblich während eines Urlaubs in Rumänien durch einen Autounfall ums Leben.

Sie scheint auf dem Weg nach Biesdorf zu sein. Sie liegt mit aufgeschnittenen Pulsadern leblos in der Badewanne und hat ihm einen Abschiedsbrief hinterlassen.

Dem Notarzt gelingt es, sie zu reanimieren. Sie sei mit einer Freundin verabredet gewesen, sagt sie. Kellermann, der ihr das Geheimnis anvertraut hatte, vertuschte ihren Verrat und heiratete sie.

In Berlin-Biesdorf verliert Judith die Nerven. Plötzlich zersplittern die Fensterscheibe und das Aquarium. Horst Merzig wird von einem Projektil in den Kopf getroffen und ist sofort tot.

Den Schuss gab Angelina Espinoza ab. Nun richtet sie die Waffe auf Quirin und Judith. Sie wundert sich, dass Judith die Injektion überlebte.

Offenbar war sie von einem Dealer betrogen worden, der ihr gestrecktes Heroin verkauft hatte. Judith gelingt es, ihre zu Boden gefallene Pistole aufzuheben und ins Schlafzimmer zu flüchten.

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Will ich haben. Hier hoffen die beiden, das Rätsel zu lösen. Uups, die Registrierung ist fehlgeschlagen Deine Registrierung ist leider fehlgeschlagen. Mehr vom Fernsehfilm der Woche. Zeugin Der Toten

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Zeugin Der Toten Anna Loos kann "Zeugin der Toten“ nicht retten

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Judith Kepler Anna Loos hat schon viel gesehen in ihrem Leben. Sie wird gerufen, wenn die Spurensicherung geht. Sie macht aus Tatorten wieder bewohnbare Räume.

Sie ist ein Cleaner. Doch eines Tages stellt ihr Beruf sie vor eine unerwartete Herausforderung. Am Anfang sieht alles aus wie ein ganz normaler Auftrag.

Doch in der Wohnung einer grausam ermordeten Frau begegnet Judith ihrer eigenen Vergangenheit. Die Tote hatte Recherchen angestellt und wollte mit Judith in Verbindung treten.

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Quelle: ZDF. Deine Bewertung. Vormerken Ignorieren Zur Liste Kommentieren. Schaue jetzt Zeugin der Toten. Leider ist Zeugin der Toten derzeit bei keinem der auf Moviepilot aufgelisteten Anbietern zu sehen.

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At the beginning, everything looks like a normal job. But Judith meets her own past in the apartment of a cruelly murdered woman. The dead woman had done research and wanted to contact her.

And the dead knew her closely guarded secret: Judith had been brought as a child under mysterious circumstances in a DDR children's home. Origin unknown.

Now, 25 years later, Judith has the evidence in her hands that she was swapped as a child. A stranger lived her life. Is this stranger her own?

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0 Kommentare

Nirn · 12.02.2020 um 04:59

Ist Einverstanden, die bemerkenswerte Phrase

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